Weid Netstal

Am Ufer des Flusses Löntsch gelegen und nur wenige Gehminuten vom Dorfzentrum und Bahnhof der Gemeinde Netstal (Grossgemeinde Glarus) entfernt, befindet sich die neue Siedlung Wohnüberbauung WEID.

Die Wohnüberbauung besteht aus 6 MFH mit total 56 Geschosswohnungen und 5 Gebäuden mit 22 REFH. Die unterirdische Autoeinstellhalle schafft darüber eine verkehrsfreie Umgebung und ermöglicht einen grosszügigen, gemeinschaftlichen Begegnungs-, Aufenthalts- und Spielbereich.

Die 11 Gebäude werden allesamt in Massivbauweise mit grosszügig gespannten Flachdecken zur flexiblen Raumnutzung erstellt. Bei den Reihenhäusern geschieht die Erdbebenaussteifung mittels der Rahmenkonstruktion zwischen den Haustrennwänden und den Flachdecken, beim Gebäudetyp «Mehrfamilienhaus» mittels den beiden Treppenhäusern und zwei stabilisierenden Fassadenscheiben. Beiden Haus-Typen werden flach fundiert.

Sonnenberg

Die Anlage Sonnenberg an der Landhausstrasse 20 in Baar ist ein heilpädagogisches Schul- und Beratungszentrum für Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderungen.

Der Erweiterungsbau bildet den nördlichen Abschluss des Areals und bildet so einen zentralen Innenhof zwischen Schul- und Wohngebäuden.

Über eine Passerelle verbindet sich der Neubau mit dem Bestand. Der unterkellerte 3-geschossige Neubau von rund 29 m Länge und 16 m Breite ist als Skelettbau in Stahlbeton konzipiert. Die Flachdecken spannen sich in einem regelmässigen Stützenraster von 3.6 x 5.0 m und schafft so höchstmögliche Flexibilität – nicht zuletzt für Lehrer und Betreuer: alle Klassenzimmer sind entlang der Fassade angeordnet und sind lediglich durch Schiebetüren voneinander getrennt. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über alle vier Geschosse direkt über die vorfabrizierten Stützen in die Pfahlfundation. Die Aussteifung des Gebäudes gegen horizontale Einwirkungen wie Wind und Erdbeben geschieht mittels dem Treppenhaus- und Liftkern, sowie den beiden stabilisierenden Fassadenscheiben.

Die Tragkonstruktion wurde so geplant, dass eine allfällige spätere eingeschossige Aufstockung in Leichtbau ohne Verstärkungsmassnahmen ausführbar wäre.

Tropenhäuser

Tropenhaus Frutigen
Der Lötschberg-Basistunnel drainiert auf seiner Nordseite etwa 100 Liter pro Sekunde warmes Bergwasser mit einer Temperatur von rund 20 °C. Das Bergwasser muss im Winter zum Schutz der natürlichen Gewässer abgekühlt werden. Eine sinnvolle Nutzung dieses Bergwassers und seiner Wärmeenergie ist energiepolitisch sehr wünschenswert.
Im Jahre 2002 entstand die Idee, im Projekt «Tropenhaus Frutigen» das Bergwasser für die Aufzucht von Stören und anderen Wärme liebenden Fischen, sowie für die Produktion von tropischen Früchten zu verwenden.

Tropenhaus Wolhusen
Das Tropenhaus Wolhusen wird im Norden von Wolhusen in attraktiver Lage mit guter ÖV-Erschliessung realisiert. Unter drei Glaswellen befindet sich der 2200 m2 grosse und vielfältige Tropengarten. Daran angedockt ein 600 m2 grosses Ökonomiegebäude mit einem ansprechenden Gastronomie- und Eventangebot, sowie einer Verkaufs- und Vermarktungsstelle. Eine zusätzliche Produktionsfläche von 5300 m2 soll den grossen Bedarf an Früchten, Fischen und anderen Produkten gewährleisten. Die Wärmeversorgung der neuen Gebäude wird mit der Abwärme der Gasverdichtungsstation der Transitgas AG sichergestellt.

Smart Center

In Wallisellen wurde im Auftrag der KETO Autocenter AG ein neues Smart-Center erstellt, welches Verkaufs- und Werkstatträume für die Kleinfahrzeuge bietet.

Neben dem markanten Smart-Turm besteht die Anlage aus einem Verkaufspavillon sowie einem Werkstattgebäude.

Im Verkaufspavillon wurden Spezialelemente aus Abkantprofilen als tragende Konstruktion für Dach und Zwischenboden ausgebildet. Dadurch konnte die tragende Stahlkonstruktion auf ein Minimum reduziert werden, was zu einer starken Verringerung der Gestehungskosten sowie der Montagezeit führte.

Die Wände und die Deckenelemente der Werkstatt wurden als tragende Konstruktion ausgebildet, d.h. es konnte auf störende Stützen verzichtet werden. Eine tragende Unterkonstruktion fiel weg, es entstand dadurch ein kleinerer Gebäudekubus bei gleichbleibender Raumhöhe.

Wohnüberbauung Wehntalerstrasse

Der Neubau der Wohnüberbauung mit 14 Wohnungen unterschiedlicher Grössen wurde in einer 1. Etappe realisiert. Der Längsbau beinhaltet die Nebenräume entlang der Strasse sowie die Wohn- und Schlafräume zum ruhigen Hof. Im Hof befinden sich zwei beinahe quadratische Punktbauten.Die Strassenfassade wurde aus einem massiven Klinkermauerwerk erstellt.

Ersatzbau Scheune und Stall

Das neu erstellte Wohnhaus liegt am südlichen Hang des Bachsertales, weit oberhalb des gleichnamigen Dorfes. Der anspruchsvolle Bau wurde dank optimaler Zusammenarbeit der beteiligten Planer speditiv abgewickelt.

Neben schwierigem Baugrund, stellte die Realisierung des Dachstuhles in verschiedensten Varianten eine grosse Herausforderung an den Bauingenieur.

Wohnüberbauung Kirchenacker

Wohnüberbauung Kirchenacker (Stefanshof) für behütetes Wohnen an der Altwiesen- und der Luchswiesenstrasse in Zürich-Schwamendingen. Vier zusammengebaute Mehrfamilienhäuser bilden bei der Überbauung einen quadratischen Innenhof, der als halb öffentliche Aufenthalts- und Begegnungszone dient. Im Haus der Behinda sind im Erdgeschoss Verwaltungsräume vorgesehen und auf drei Obergeschossen Räume für zwei Wohngruppen mit je zehn Zimmern sowie für ein Wohngruppe mit sechs Zimmern. In den übrigen 3 Häusern befinden sich 33 Wohnungen mit 2½- bis 5½-Zimmern. Dazu gibt es noch drei Ateliers und zwei Gemeinschaftsräume.

Wohnhaus Rötelberg

Neubau eines exklusiven Wohngebäudes mit Einstellhalle an schönster Aussichtslage über der Stadt Zug.
Der Rutschhang sowie der stark setzungsempfindliche Baugrund stellten grosse Anforderungen an die Fundation. Diese wurde mit Betonriegeln, die teilweise bis auf die tragfähige Moräne reichen, realisiert. Der Grundwasserspiegel wurde in diesem Bereich mittels Wellpoint abgesenkt. Zusätzlich wurde das Gebäude mit permanenten Ankern gesichert.

Kantonales Verwaltungsgebäude

Neubau des kantonalen Verwaltungsgebäudes einschliesslich Polizeigebäude, Einstellhalle und Annexbauten zur Strafanstalt.

Der Baugrubenabschluss längs setzungsempfindlicher Nachbargebäude und dem SBB-Bahndamm erfolgte mit einer teils eingepressten Spundwand. Der Grundwasserspiegel wurde mittels Wellpoint und Filterbrunnen abgesenkt. Die Fundation aus Ortbetonrammpfählen, die bis zu 22 m in die Tiefe ragen, wurde zusätzlich mit Erdankern verstärkt. Das neue Gebäude wurde mit dem bestehenden Verwaltungszentrum 1 verbunden und mit einem Schutzraum ausgestattet.

Wohnhäuser Weidstrasse 22-26

Neubau von 3 Mehrfamilienhäusern mit Einstellhalle an schöner Aussichtslage. Gesamthaft 16 Eigentumswohnungen mit gehobenem Standard. Der Hang erwies sich als rutschgefährlich, da er teilweise auf einer alten Deponie liegt. Die Baugrubensicherung wurde mit einer rückverankerter Rühlwand realisiert. Zudem wurden zur Sicherung der neuen Gebäude Permanentanker eingesetzt. Bei der Fundation auf der Moräne wurde einerseits mit Bohrpfählen und andererseits mit Betonriegeln gearbeitet.